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Historische und sportliche Heimat des IRC

Chronik

50 Jahre Internationaler Reitclub Bad Godesberg e.V.

Von der Gründung 1952 in der jungen Bundeshauptstadt über die Jahre auf dem Domhof bis zum Neuanfang auf Gut Haus Holzem: Diese Prototypseite verdichtet die Vereinsgeschichte, prägende Persönlichkeiten und das sportliche wie gesellschaftliche Selbstverständnis des IRC.

Überblick

Der Internationale Reitclub Bad Godesberg entstand 1952 aus dem Wunsch, Reitsport und internationale Verständigung in der damaligen Bundeshauptstadt miteinander zu verbinden. Diplomaten, Kaufleute, Ministerialbeamte, Jugend und Pferdefreunde prägten gemeinsam einen Verein, der sportliche Qualität und gesellschaftliche Offenheit bis heute zusammendenkt.

Grußwort zum 50. Jubiläum

Die traditionsreiche Geschichte des Internationalen Reitclubs macht deutlich, in welchem Ausmaß die Reiterei miteinander verbindet. Sie verbindet weit mehr als nur Ross und Reiter, sondern auch die Menschen miteinander.

Jaroslava Jeslínková würdigt in ihrem Grußwort die integrative Kraft des Vereins: Menschen unterschiedlichster Nationen, Generationen und Lebensphasen kommen hier über den Pferdesport zusammen. Gerade die Treue vieler älterer Mitglieder und die bewusste Einbindung von Jugend und Pferdefreunden beschreibt sie als Wesenskern des IRC.

Jaroslava Jeslínková, Gesandtin der Tschechischen Republik und Präsidentin des IRC im Jubiläumsjahr 2002

Wie alles anfing

1952: Reitsport als Beitrag zur internationalen Verständigung.

Die Gründung des Internationalen Reitclubs fällt in eine Zeit, in der die junge Bundesrepublik politisch, gesellschaftlich und sportlich wieder Anschluss an die Welt suchte. Bonn war Hauptstadt, Bad Godesberg bevorzugter Wohnort der Diplomaten. In diesem Umfeld brachte Rudolf von Deichmann pferdesportbegeisterte Deutsche und ausländische Vertreter an einen Tisch.

Die Satzung gab dem neuen Verein ein ungewöhnlich klares Profil: Pferdesport ermöglichen, Reit- und Turniersport im Raum der Bundeshauptstadt fördern und Deutsche mit den in der Bundesrepublik akkreditierten diplomatischen Missionen einander näherbringen. Der IRC war damit von Anfang an mehr als ein Reitverein.

Unterstützt wurde die Gründung von Persönlichkeiten wie Professor Hallstein sowie den Hohen Kommissaren McCloy und François-Poncet. Der Verein ist damit auch ein kleines Stück Bonner Republikgeschichte.

Gründungsidee in einem Satz

Der IRC gab der gemeinsamen Liebe zum Pferd einen organisatorischen Rahmen und nutzte die Reiterei als verbindende Sprache zwischen Nationen, Generationen und gesellschaftlichen Gruppen.

Historische Aufnahme mit Johannes Steinhoff, Seydoux de Clausonne, Susi Speckmann und Bandini
Johannes Steinhoff, Seydoux de Clausonne, Susi Speckmann und Bandini
Frühe Clubjahre mit internationaler Prägung: Diplomatie, Pferdesport und Gesellschaft waren von Beginn an eng miteinander verwoben.
Historische Aufnahme von Georg Leffers
Georg Leffers
Engagierte Förderer und Mitglieder trugen die Aufbaujahre des Vereins ideell und finanziell mit.

Die Anfangsjahre des IRC waren nicht nur von großen Ideen, sondern auch von tatkräftigen Förderern geprägt. Menschen wie Georg Leffers halfen mit, den jungen Verein organisatorisch und finanziell zu stabilisieren. Gerade in den frühen Nachkriegsjahren war das keine Selbstverständlichkeit.

Dass der Club bereits damals weit über den engeren Reitsport hinaus wahrgenommen wurde, zeigen die Erinnerungen prominenter Mitglieder und Freunde. Der IRC war in Bad Godesberg zugleich sportlicher Treffpunkt, gesellschaftlicher Ort und Ausdruck eines weltoffenen Aufbruchs.

Prägende Persönlichkeiten

Präsidenten und Vorsitzende gaben dem Club über Jahrzehnte Kontinuität.

Auffällig an der Geschichte des IRC ist die personelle Kontinuität im Präsidium: Seit der Gründung standen durchgehend hochrangige ausländische Diplomaten an der Spitze des Vereins. Parallel dazu sorgten starke Vorsitzende für Stabilität, Finanzen und strategische Entwicklung.

Timeline der Präsidentinnen und Präsidenten

Die Präsidentschaft des IRC war seit 1952 bewusst international besetzt. Die Namen dokumentieren nicht nur personelle Kontinuität, sondern auch die diplomatische Idee des Vereins selbst.

1952 Botschafter Babuscio Rizzo, Italien

1954 Botschafter Baron de Gruben, Belgien

1960 Botschafter Seydoux de Clausonne, Frankreich

1962 Botschafter Ahrens, Argentinien

1963 Botschafter de Margerie, Frankreich

1965 Botschafter Seydoux de Clausonne, Frankreich

1968 Botschafter Jean Sauvagnarges, Frankreich

1975 Botschafter Vahit Halefoglu, Türkei

1982 Botschafter Octai Iscen, Türkei

1989 Botschafter Arim, Türkei

1991 Botschafter Onur Öymen, Türkei

1995 Botschafter Sir Nigel Broomfield, Vereinigtes Königreich

1997 Botschafter Dr. Péter Balázs, Ungarn

2001 Gesandtin Dipl.-Ing. Jaroslava Jeslínková, Tschechien

Timeline der Vorsitzenden

Parallel zum internationalen Präsidium standen starke Vorsitzende für Aufbau, Organisation und Ausrichtung des Vereins. Ihre Amtszeiten markieren wichtige Entwicklungsphasen des IRC.

1952 Rudolf von Deichmann

1954 Oberst a.D. Gerhard v. Klitzing

1968 Oberst a.D. Kurthenning Freiherr von Schlichting

1970 Ministerialrat a.D. Helmut Klennert

1975 General a.D. Johannes Steinhoff

1986 Oberstleutnant a.D. Joachim von Alvensleben

1993 Botschafter a.D. Dr. Peter Sympher

Besonders prägend: Rudolf von Deichmann als Initiator, Gerhard von Klitzing als strategischer Aufbaugestalter und später Dr. Peter Sympher als Chronist, Mitgestalter und Bewahrer der Erinnerungskultur.

Tradition des Ausreitens im IRC

Domhof-Zeit

1957 bis 1998: Der Domhof wurde zur ersten großen Heimat des Vereins.

Zu Beginn der Amtszeit von Gerhard von Klitzing stand eine grundlegende Standortfrage an: Der Reitbetrieb sollte aus der Gartenstraße im Zentrum an die Peripherie verlegt werden. Nach intensiver Suche fiel die Wahl auf den Domhof in Mehlem, ein historisches bäuerliches Anwesen mit Torhaus, Ställen, Wohnhaus und ehemaligem Mühlengebäude.

Die Lösung war anspruchsvoll, aber visionär: Die Gebäude wurden nach konservatorischen Vorgaben stabilisiert, neu gedeckt und unter Denkmalschutz gestellt. Eine Umlage der Mitglieder und großzügige Zuschüsse engagierter Reiter machten den Umzug 1957 möglich.

Für 41 Jahre wurde der Domhof zum Zuhause des IRC. Er verband sportliche Infrastruktur mit unverwechselbarem Charme. Die alte Mühle wurde im Winter zur urigen Feststätte, im Sommer feierte man am Mühlstein im Freien.

Kurt Henke
Kurt Henke
Früher prägender Leiter der Reitschule.

Kurt Henke und Friedrich Schulz

Bis 1965 wurde der Club durch Kurt Henke als Inhaber der Reitschule hervorragend betreut. Ihm zur Seite stand Friedrich Schulz, ehemaliger Kavallerist und Pferdemann durch und durch. Gemeinsam prägten sie Generationen von Reitern, denen sie nicht nur Technik, sondern auch Haltung vermittelten.

Über Friedrich Schulz wurde später gesagt, er habe jungen Reitern mit Humor und Fachkompetenz Respekt vor der Kreatur und Freude am Umgang mit Pferden vermittelt. Genau diese Verbindung von Disziplin und Menschlichkeit wurde zu einem Markenzeichen des IRC.

Heinz und Irene Hermanns

Mit Heinz Hermanns übernahm 1966 eine Persönlichkeit, die den Reitbetrieb und das Vereinsleben für Jahrzehnte entscheidend prägen sollte. Er investierte in die Erweiterung des Domhofs, baute zusätzliche Hallen und Ställe und schuf die Voraussetzung für eine deutliche Ausweitung des Schulbetriebs.

Gemeinsam mit Irene Hermanns entwickelte er ein Konzept, das bis heute als besonders gilt: geeignete Vereinspferde, solide Ausbildung, Geländeerfahrung und echte Turnierpraxis. Davon profitierten vor allem Kinder und Jugendliche, die auf Schulpferden erfolgreich starten konnten.

Irene und Heinz Hermanns
Irene und Heinz Hermanns
Über Jahrzehnte prägend für Reitschule, Pferdebestand und Vereinsalltag.
Irmela Freiin von Fölkersamb
Irmela Freiin von Fölkersamb
Geschäftsführerin des IRC von 1957 bis 1993.

Irmela Freiin von Fölkersamb

Als Geschäftsführerin begleitete sie den Wandel des IRC vom kleinen Diplomatenzirkel zum modernen Sportverein mit großer Behutsamkeit und erstaunlicher Ausdauer. Gerade im Hintergrund schuf sie Strukturen, auf denen das Vereinsleben über Jahrzehnte ruhen konnte.

Besonders wichtig war ihr Einsatz für die Jugend. Sie organisierte, begleitete, betreute und half notfalls sogar bei Schularbeiten. Viele frühere Jugendliche verbinden mit dem IRC deshalb nicht nur Reitunterricht, sondern auch ein Gefühl von Verlässlichkeit und Zugehörigkeit.

„Er hat Generationen von jungen Reitern mit Humor und Fachkompetenz etwas Wichtiges für ihr Leben vermittelt – den Respekt vor der Kreatur und die Freude am Umgang mit Pferden.“

Inga Krugmann über Friedrich Schulz

Friedrich Schulz als prägende Reitlehrerpersönlichkeit des IRC
Friedrich Schulz
Friedrich Schulz steht exemplarisch für jene Reitlehrerpersönlichkeiten, die den IRC über Jahrzehnte sportlich und menschlich geprägt haben.

Auch Bundespräsident Karl Carstens erinnerte sich in seinen Memoiren an ausgedehnte Geländeritte vom Domhof ins Drachenfelser Ländchen und an Schleppjagden, die ihn eng mit Friedrich Schulz und Heinz Hermanns verbanden. Solche Stimmen zeigen, wie stark der IRC über die sportliche Ebene hinaus in die Erinnerung seiner Mitglieder hineinwirkte.

Neubeginn

1998/1999: Vom bedrohten Domhof zum starken Dreierpakt auf Gut Haus Holzem.

Als die Stadt Bonn 1998 den Flächennutzungsplan für Mehlem änderte und die Freigabe des Domhofs für private Bebauung in Aussicht stand, geriet der Verein erneut in eine existentielle Krise. Wie schon in den fünfziger Jahren war der Standort plötzlich unsicher.

Die Rettung kam durch die Familie von Wülfing, selbst mit dem IRC verbunden. Auf Gut Haus Holzem entstand eine neue Reitanlage, in die der Club mit einem langfristigen Nutzungsvertrag aufgenommen wurde. Am 1. Januar 1999 zog der Verein mit einer Quadrille ein.

Seitdem bilden die Familie von Wülfing, der Schulbetrieb mit den Pferden von Heinz Hermanns und der Internationale Reitclub einen festen Dreierpakt. Der IRC gewann erneut ein Zuhause, dieses Mal auf einer hochmodernen, sportlich hervorragend geeigneten Anlage.

Reitanlage und Turniersport auf Gut Haus Holzem
Peter Sympher, Heinz Hermanns und Horst von Wülfing
Peter Sympher, Heinz Hermanns und Horst von Wülfing
Der Übergang nach Gut Haus Holzem gelang durch das Zusammenspiel engagierter Persönlichkeiten aus Verein, Schulbetrieb und Gastgeberfamilie.

Der Wechsel auf Gut Haus Holzem war nicht nur ein Ortswechsel, sondern ein struktureller Neubeginn. Er gelang, weil sich Vereinsführung, Schulbetrieb und Gastgeberfamilie in einem gemeinsamen Zukunftsmodell zusammenfanden. Diese Konstellation verlieh dem IRC langfristige Stabilität.

Mit dem neuen Standort gewann der Verein Stallungen, Weiden, Hallen und ein Gelände, das den sportlichen Alltag deutlich vereinfachte. Zugleich blieb der Charakter eines lebendigen Vereins erhalten, in dem Reitunterricht, Freizeit und Gemeinschaft eng verzahnt sind.

Historische Stallansicht auf Gut Haus Holzem
Stallansicht auf Gut Haus Holzem
Mit dem Wechsel nach Berkum gewann der IRC moderne Stallungen und neue Entwicklungsmöglichkeiten für Pferde und Reiter.
Weide und Pferde auf Gut Haus Holzem
Weiden auf Gut Haus Holzem
Weiden, Gelände und Infrastruktur machten Gut Haus Holzem schnell zu einem neuen Zuhause mit hoher Aufenthaltsqualität.

Vom Domizil zur modernen Sportstätte

Domhof

Der Domhof war erreichbar, atmosphärisch besonders und für die Jugendarbeit durch die Lage in der Rheinebene ideal. Viele Jugendliche kamen damals bequem mit dem Fahrrad zur Reitstunde.

Gut Haus Holzem

Auf Gut Haus Holzem stehen zwei große Reithallen, ein 20 x 60 Meter großer Außenplatz, moderne Stallungen, Weiden, Waschbox, Solarium und ein weitläufiges Ausreitgelände direkt vor der Stalltür zur Verfügung.

Der Umzug nach Berkum kostete den Verein zunächst viele jugendliche Mitglieder. Doch mit der Zeit erholte sich die Jugendgruppe wieder. Die sportlichen Möglichkeiten, das Gelände und die Qualität der Anlage erwiesen sich langfristig als großer Gewinn.

Reitsportliche Aktivitäten

Mit Passion und Profession.

Der IRC blickt auf ein halbes Jahrhundert aktive Reiterei zurück. Besonders stolz war und ist man auf die Turniererfolge der jugendlichen Mitglieder, die auf auswärtigen Turnieren überdurchschnittliche Ergebnisse erzielten und häufig mit Schulpferden starteten – eine bemerkenswerte Besonderheit.

Lehrgänge und Abzeichen

Regelmäßig wurden Dressur- und Springlehrgänge sowie Prüfungen für Hufeisen und Deutsche Reiterabzeichen durchgeführt. Interne Vereinsturniere verbanden Leistung, Motivation und Gemeinschaft.

Unterricht und Gelände

Einzel- und Gruppenunterricht erteilten Heinz Hermanns, Claudia Bahr und Friedrich Schulz. Dienstags, donnerstags und sonntags ging es ins Gelände, gewürzt durch feste Hindernisse im Wald von Haus Holzem.

Höhepunkte

Ausritte in die Wahner Heide, Wochenendritte, Schleppjagden und die traditionelle Jagd um Haus Holzem hinter der Meute des Rheinisch-Westfälischen Schleppjagdvereins gehörten zu den saisonalen Höhepunkten.

Jugendarbeit im IRC

Mehr als nur Reitunterricht.

Zur Jugendarbeit gehörten Lehrgänge, Theorieeinheiten, Pflegepferde, gemeinsame Nachmittage auf dem Hof und früh gewachsene Rituale. Aus Reitstunde wurde Gemeinschaft, aus Stallalltag oft Freundschaft fürs Leben.

Die Domhof-Traditionen lebten auch nach dem Umzug weiter: Jugendausritte mit Picknick, Nikolaus-, Weihnachts- und Neujahrsreiten, Videoabende, karitative Aktionen, Karnevalsfeiern und Turnierteilnahmen mit Schul- und Privatpferden.

Die von Lisa Steinhage geschilderte Perspektive zeigt, wie eng im IRC fachliche Ausbildung, Stallkultur und soziale Bindung zusammengehörten.

Gesellige Veranstaltungen

Forum für Austausch und Begegnungen.

Geselligkeit war immer ein tragendes Element des Vereinslebens. Jugendliche, Möhnen, Buschreiter oder Freitagsgruppe ließen gemeinsame Ritte in fröhlicher Runde ausklingen. Der Donnerstag galt vielerorts als jour fixe.

Von Mai bis Oktober wurden Ausritte durch kleine Imbisse ergänzt, im Jahreskreis gehörten Nikolausreiten, Weiberfastnacht und Reiterspiele selbstverständlich dazu. Reisen zu reiterlich interessanten Zielen im In- und Ausland erweiterten den Horizont der Mitglieder.

Auch darin erfüllte sich die Gründungsidee des IRC: Der Verein war Sportstätte, Treffpunkt und Begegnungsraum zugleich.

Sommerliches Frühstück mit Trainerkritik im Vereinskreis
Sommerliches Frühstück mit Trainerkritik
Der gesellige Ton des Vereins zeigte sich nicht nur bei Festen, sondern auch in den kleinen Ritualen des Stallalltags und den gemeinsamen Nachbesprechungen.

Solche Bilder machen sichtbar, dass die Geschichte des IRC immer auch eine Geschichte gemeinsamer Zeit war: Ritte wurden nachbesprochen, Leistungen kommentiert, Erinnerungen geteilt. Die Geselligkeit war kein Nebenprodukt, sondern ein prägender Teil der Vereinskultur.

Genau deshalb blieben dem IRC viele Mitglieder auch dann treu, wenn sie selbst nicht mehr aktiv ritten. Freundschaften, Routinen und gemeinsame Erlebnisse hielten den Verein über Generationen hinweg zusammen.

Karl Carstens im Zusammenhang mit dem IRC-Vereinsleben
Professor Karl Carstens
Prominente Mitglieder und langjährige Freunde des Vereins machten viele Veranstaltungen zugleich zu Foren für Begegnung, Erinnerung und Austausch.

Quellenhinweis

Diese Seitee basiert auf der Jubiläumsschrift 50 Jahre Internationaler Reitclub Bad Godesberg e.V. seit 1952 (1952–2002) mit Beiträgen von Lisa Steinhage, Jörg Holzinger und weiteren Mitwirkenden. Redaktion: Sabine und Lutz Wentrup / Peter Sympher. Gestaltung: TAKE OFF KOMMUNIKATION, Königswinter. Druck: Druckhaus Benatzky, Hannover.